Bereits
heute gibt es teilweise lange Wartezeiten für Kinder, die eine Lerntherapie
benötigen.
Es besteht ein hoher Bedarf an qualifizierten Personen.
Hohe Kompetenzen bei Lerntherapeuten/innen werden der Verantwortung gerecht,
die mit dieser Arbeit verbunden ist. Werden betroffene Kinder von Personen
betreut, die nicht ausreichend qualifiziert sind, können die Lernprobleme nicht
angemessen bearbeitet werden. Das Kind gewinnt dann die Einsicht, dass es trotz
hoher Kosten und Mühe Misserfolge hat. Auf diese Weise verschärfen sich die
psychischen Belastungen bei Lernproblemen.
Auf
verschiedenen Ebenen arbeiten deshalb Kostenträger wie Behörden (Jugendämter u.
a.), Anbieter wie der Fachverband für integrative Lerntherapie (FiL) sowie
Elternverbände wie der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie daran,
Qualitätsanforderungen weiter zu entwickeln.
Lerntherapeutinnen und Therapeuten stehen mit dem Masterabschluss für ein
fachlich
kompetentes Angebot sowohl gegenüber Kostenträgern als auch gegenüber den Kindern
und ihren Eltern / Erziehungsberechtigten.
Lerntherapeut/innen leisten dabei versierte Arbeit in vielfältigen Tätigkeitsfeldern: