08.04.2009
Praxis-Know-how für Gebärdensprachdolmetscher
Verbesserte gesetzliche Rahmenbedingungen, erhöhte Bildungschancen - Menschen mit Hörschädigungen werden immer häufiger Teil des "normalen“ Alltags, vor allem durch verstärkten Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern. Damit weiten sich auch die Einsatzgebiete von Gebärdensprachdolmetschern aus, die Qualifikationsanforderungen steigen. Deshalb hat das Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser (IDGS) der Universität Hamburg einige Seminare des neuen Master-Studiengangs "Gebärdensprachdolmetschen“ zur Weiterbildung berufstätiger Gebärdensprachdolmetscher geöffnet.
Insgesamt stehen in diesem Rahmen zwischen Mitte Mai und Ende August 2009 vier praxisorientierte, jeweils viertägige Wochenendseminare auf dem Programm:
- Konferenzdolmetschen
- Dolmetschen in polizeilichen Ermittlungsverfahren
- Konferenzdolmetschen in internationalen Zusammenhängen
- Dolmetschen in strafrechtlichen Zusammenhängen.
Alle Seminare können auch einzeln belegt werden. Zudem werden alle Leistungen bei einer späteren Aufnahme des Masterstudiums angerechnet.
Weitere Informationen
Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW)
Universität Hamburg
Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E
22527 Hamburg
Tel. 040/428 83-2641
E-Mail
m.adjanor@aww.uni-hamburg.de
Detailinformationen:
www.aww.uni-hamburg.de/Gebaerdensprachdolmetscher.htm
Pressekontakt
Jörg Gensel
Universität Hamburg
Arbeitsstelle für wissenschaftliche
Weiterbildung (AWW)
Vogt-Kölln-Str. 30, Haus E
22527 Hamburg
Tel.
040/42883-2487,-2499
E-Mail:
j.gensel@aww.uni-hamburg.de