3. Nacht des Wissens: 7. November 2009Wissenschaft und Forschung bestimmen vielfältig und nachdrücklich unser Leben, gleichwohl sind sie im Alltag wenig sichtbar. Um zu zeigen wie spannend und anregend Wissenschaft und Forschung sein können, lädt die Behörde für Wissenschaft und Forschung zu einer nächtlichen Entdeckungstour durch Hamburgs wissenschaftliche Einrichtungen ein. Rund 60 Hochschulen, Forschungsinstitute sowie Wirtschaftsfördereinrichtungen, auch aus der Metropolregion und aus Norddeutschland, öffnen dazu ihre sonst für die Öffentlichkeit meist geschlossenen Türen und machen Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen erlebbar.
Die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) ist bei der 3. Nacht des Wissens mit vier Veranstaltungen und zwei Infoständen vertreten. Am Infostand des Kontaktstudiums für ältere Erwachsene (KSE) im Foyer des Westflügels der Universität Hamburg können sich die Besucher über die 350 Vorlesungen und Seminare, die Kontaktstudenten offen stehen, informieren. Wer sich für das Thema Kunstgeschichte interessiert, kann zusätzlich von der Präsentation von vier Absolventen des Kontaktstudiums „Kunstgeschichte – Wege in die Moderne“ profitieren. Diejenigen, die des Englischen mächtig sind, haben die Chance an dem „Creative Writing Workshop“ mit dem Autor David Stephenson teilzunehmen. Am Infostand, den die AWW gemeinsam mit dem E-Learning Büro der Universität Hamburg betreut, können die Besucher virtuelle Klassenräume, Foren und Chats ausprobieren. Und last but not least berichtet ein Richter des Landesarbeitsgerichtes Hamburg über die Bedeutung von Gerichtsdolmetschern in einer Metropole in der Menschen aus 185 Nationen leben.