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Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW)



Inhalt:

"Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß“ ...

kritisierte einst Ex-Siemens-Vorstandsvorsitzender Heinrich von Pierer das Wissensmanagement in seinem Unternehmen. Für ihn ging es "eigentlich um etwas ganz Naheliegendes: im richtigen Moment auf das Wissen des gesamten Unternehmens zurückgreifen zu können. Und das mit System und nicht per Zufallstreffer.“ Genau das vermittelt Ihnen die berufsbegleitende, Blended-Learning-Weiterbildung "Wissensmanagement“: Lernen Sie die Tücken des Wissensmanagements hautnah kennen und umschiffen – damit Sie in Ihrem Unternehmen optimal vorankommen.

Inzwischen haben auch vielen andere und kleinere Unternehmen die Bedeutung des Wissensmanagements entdeckt: Wissen gilt als Quelle von Wettbewerbsvorteilen und ist essenziell für die Innovationsfähigkeit. Denn durch geeignetes Wissen lassen sich neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln. Führungskräfte sehen sich deshalb der Herausforderung gegenüber, Daten und Informationen systematisch zu erfassen und nützliches Wissen zu erschaffen, um daraus strategische Vorteile entwickeln und nutzen zu können.

Allerdings wird Wissensmanagement in vielen Unternehmen überwiegend auf der technischen Ebene betrachtet. Tatsächlich ist sie aber Teil eines Wandels der Unternehmenskultur: Wissen teilen, anderen vertrauen und mit ihnen kooperieren ist die unerlässliche Basis, um das Wissen in einer Organisation in vollem Umfang zu erschließen.

OLIM-Weiterbildung: die Tücken des Wissensmanagements selbst erfahren - und daraus lernen

Im OLIM-Modul "Wissensmanagement" lernen Sie die Möglichkeiten und Grenzen des Wissensmanagements kennen und nutzen. Sie erhalten eine fundierte Grundlage, um das Wissen in Ihrer Organisation erfassen, besser bewerten und strategisch einsetzen zu können.
Doch damit nicht genug - Sie werden die Tücken des Wissensmanagements selbst erfahren: Sie erarbeiten in einer Gruppe ein Projekt, das eine andere Gruppe nur auf Basis Ihrer Ausarbeitungen präsentiert – und umgekehrt. So bieten wir Ihnen ein optimales Lernumfeld, um in das Thema fundiert einsteigen zu können.

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Apropos Lernumfeld: Anders als bisher werden wir mit einer sechswöchigen Selbstlernphase – und intensiven Diskussionen über die Lernplattform beginnen. So können und müssen Sie Ihr Wissen über sich, die Anderen und das Modul selbst und im Dialog mit anderen Modulteilnehmerin und uns managen. Inwieweit Ihre Erwartungen schließlich zutreffen, werden Sie im Anschluss auf der ersten Präsenzveranstaltung am 18. Juli feststellen können – ein Thema, über das wir uns dort mit Sicherheit zu Beginn austauschen werden.

Dort werden wir Gruppen und Projektthemen bilden, um Sie mit einem klaren Arbeitsauftrag und gestärkt durch die Selbstlernphase in die Projektarbeit zu schicken. Für die Ausarbeitung Ihres Projektes haben Sie anschließend acht Wochen Zeit (plus vier Wochen Urlaubspuffer, die wir eingeplant haben). Am 1. Oktober übergeben Sie Ihre Projektergebnisse einer anderen Gruppe und erhalten im Gegenzug dafür einen anderen Projektbericht. Ihnen stehen dann vier weitere Wochen zur Verfügung, diesen in Ihrer Gruppe für Ihre Präsentation auf der zweiten Präsenzveranstaltung am 31. Oktober vorzubereiten und dort vorzustellen.

Für die Abschlussarbeit stehen Ihnen danach noch vier Wochen zur Verfügung. Diese ist nur für diejenigen notwendig, die das Modul nicht nur mit einer unbenoteten Teilnahmebescheinigung, sondern mit einem benoteten Zertifikat beenden wollen. Doch keine Angst: Durch die Selbstlern- und Projektphase werden Sie genug Ideen und Informationen an der Hand haben, um daraus in vier Wochen Wissen zu generieren.

Weitere Informationen und Anmeldung
www.aww.uni-hamburg.de/OLIM_Wissensmanagement.html

Dr. Marion Bruhn-Suhr
E-Mail: e-learning@aww.uni-hamburg.de
Tel.: 040 42883-2478, -2499

 

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