Teilnahmevoraussetzungen
1. Tätigkeit als Fach-, Führungskraft oder Mitarbeitervertreter in
einer Organisation (mindestens halbtags)
2. Wunsch und Interesse des Bewerbers/der Bewerberin, in dieser Funktion des Konfliktberater
("Organisational Conflict Guide", "Fairnesslotse", "Peer Mediator" o.
Ä.) tätig zu werden
3. Bereitschaft, im Rahmen der Weiterbildung das eigene Erleben
und Handeln in Bezug auf diese Rolle zu reflektieren sowie
4. Wünschenswert wäre die Unterstützung der Weiterbildung und der späteren Funktion durch die Organisation
NEU!
Die zwingende Zustimmung und
Unterstützung durch den Arbeitgeber ist
nicht mehr notwendig. Angaben der entsendenden Organisation zu einem
bestehenden, geplanten oder im Aufbau befindlichen
Konfliktberatungs-System sowie der zugedachten (oder bereits
eingenommenen) Rolle und Funktion des Bewerbers ist nicht mehr
erforderlich. Auch freiberuflich tätige
Personen können aufgenommen werden. Überdies werden auch Personen
zugelassen, die gerade ein Studium absolviert haben und
Konfliktberatung/Mediation als zusätzliche Kompetenz erwerben möchten.
Zielgruppe
Personen aus verschiedenen Berufsgruppen mit
Führungs-, Beratungs-, Entscheidungs-, Vermittlungs-, Mitbestimmungs-,
Organisations- oder Qualitätsmanagementaufgaben.
Das
Studienangebot richtet sich an Fach-, Führungskräfte, Personalentwickler
und Mitarbeitervertretungen in Organisationen, die innerhalb eines
Betriebes im Bereich der Konfliktlösung tätig sind oder tätig werden
wollen.